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Beratung für Paare & Familien

 

Natürlich ist es optimal und führt auch schneller zu einem Ergebnis, wenn alle betroffenen oder beteiligten Personen aktiv an einem Konflikt mitarbeiten. Bevor ich Menschen an einen Tisch führe, muss ich zunächst die Ausgangssituation der Betroffenen verstehen. Daher erfolgen zunächst Einzelgespräche, bei denen in einem diskreten und vertraulichen Rahmen die individuelle Sicht und Situation dargelegt werden kann. Ich muss nicht jedes Detail kennen, aber ich muss verstehen, wer in der aktuellen Situation welche Rolle und Position einnimmt, welche Themen den Konflikt bestimmen.

 

„Die wahre Familie ist nicht durch das Band des Blutes verbunden, sondern durch den Respekt vor dem Leben des Anderen.“ Richard Barker

 

Die Interessen von Kindern erfordern besondere Aufmerksamkeit. Auch sie sollten angemessen berücksichtigt werden, damit eine Familie wieder ins Gleichgewicht kommt. Häufig finden Kinder erst in einem Gespräch mit einem Dritten den Mut, die Eltern auch Mal zu kritisieren. Kinder verteidigen ihre Eltern in der Regel loyal und bedingungslos. Es muss den Kindern die Angst und Scheu genommen werden, dass auch die Eltern kritisiert werden dürfen bzw., dass auch Eltern Fehler machen dürfen. Über eine unvoreingenommene dritte Person kann dieser Ausgleich leichter geschaffen werden.

Danach geht es dann möglichst zeitnah in die gemeinsamen Gespräche.

Während Freunde, Verwandte, Kolleginnen und Kollegen in der Regel einem „Lager“ angehören, beanspruche ich in meiner Rolle die sogenannte Allparteilichkeit. Ich bin jedem Betroffenen im Gesprächsverlauf gleichermaßen zugetan. Erfolgreich ist meine Arbeit dann, wenn Alle sich gut und fair vertreten fühlen.

Auf der Seite "Leistungen" finden Sie die wichtigen Rahmenfaktoren, unter denen ich meine Arbeit für Sie als Paar oder ganze Familie erbringe: Allparteilichkeit, Diskretion, Wertschätzung, Freiwilligkeit der Teilnahme und Ergebnisoffenheit.

 

„Wenn wir glücklich werden wollten, wäre das einfach; aber wir wollen glücklicher werden als andere, und das ist schwer, denn wir halten sie für glücklicher, als sie sind.“ Montesquieu